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Biographie 

Verena Kronbichler, geboren in Bruneck (Südtirol), studierte Gesang und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Weitere Studien im Konzertgesang absolvierte sie bei KS Prof. Christiane Iven an der Hochschule für Musik und Theater München. Derzeit studiert bei Prof. Ursula Hesse von den Steinen an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

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Ab der Spielzeit 2026/27 ist sie Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar, wo sie unter anderem als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro zu erleben sein wird.

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Zuvor war sie in den Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Dort war sie unter anderem als Floßhilde (Das Rheingold), Barena (Jenůfa), Annina (La traviata), Sandmännchen (Hänsel und Gretel), Alisa (Lucia di Lammermoor), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Zulma(L’italiana in Algeri), Laudines Herz in Moritz Eggerts Iwein Löwenritter, Zweiter Knappe (Parsifal) sowie als Junger Babylonier in Massenets Hérodiade zu erleben. Zu ihrem weiteren Repertoire zählen Dorabella (Così fan tutte), Rosina(Il barbiere di Siviglia), Hänsel (Hänsel und Gretel) und die Zweite Dame (Die Zauberflöte).

Gastengagements führten sie unter anderem an das Theater Bonn, das Theater Krefeld und Mönchengladbach, zum Royal Opera Festival Krakau, zu Rossini in Wildbad, sowie zu den Tiroler Festspielen Erl.

 

Bei Rossini in Wildbad debütierte sie 2025 als Tisbe (La Cenerentola) und Emilia (Otello). Im selben Jahr sang sie mit dem WDR Funkhausorchester beim Klangfestival Dortmund die Dorothea in Verdis Stiffelio und debütierte bei den Tiroler Festspielen Erl als Alisa (Lucia di Lammermoor). Am Anhaltischen Theater Dessau übernimmt sie 2026 erstmals die Partie des Cherubino.

 

Neben ihrer Operntätigkeit widmet sie sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. In der Saison 2024/25 war sie Stipendiatin der Liedakademie Heidelberg unter der künstlerischen Leitung von Thomas Hampson. Konzert- und Liedauftritte führten sie unter anderem in das Wiener Konzerthaus, die Kölner Philharmonie, die Essener Philharmonie, das Konzerthaus Dortmund, die Tonhalle Düsseldorf, den Herkulessaal München sowie zum Liedforum Köln.

 

Verena Kronbichler wurde mit dem 2. Preis beim Anneliese-Rothenberger-Gesangswettbewerb und dem 3. Preis beim Internationalen Hans-Staud-Musikpreis ausgezeichnet. Zudem war sie Finalistin des International Hans Gabor Belvedere Singing Competition sowie des International Vocal Competition (IVC) in ’s-Hertogenbosch. Künstlerisch ergänzte sie ihre Ausbildung als Teilnehmerin der Georg Solti Accademia di Bel Canto und erhielt in Meisterkursen bei Edith Wiens, Linda Watson, Robert Holl, Olaf Bär und Barbara Frittoli wertvolle Impulse.

Downloads 

Verenas Biografie steht hier zum Download bereit:

VERENA KRONBICHLER

Homepage von Melissa Zgouridi Studios

Portraits von Lena Kern und Annemone Taake, Klara Leschanz 

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